Ökologische Mode - fair produziert
Ökologische Mode - fair produziert

GESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT

Gesellschaftliche und soziale Verantwortung übernehmen

Genauso wie wir darauf achten, dass die Umwelt durch unsere Produktionsprozesse möglichst wenig beeinträchtigt wird, indem wir ökologische Naturfasern verwenden, so liegen uns auch die Menschen am Herzen.

Wir möchten zu einer nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft beitragen und diejenigen unterstützen, die es vielleicht mehr brauchen als andere. 

Jedem Menschen sollte es möglich sein, gleichberechtigt und vollwertig am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. 

Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, ist für uns durch Spenden oder konkrete Hilfe eine Selbstverständlichkeit. Deshalb unterstützen wir eine Vielzahl an sozialen Projekten.

Inklusion ist für uns kein Fremdwort. Gemeinsam mit dem BTZ Kolping Bildungswerk setzen wir uns zum Beispiel dafür ein, schwer vermittelbaren und benachteiligten Menschen einen Start ins Berufsleben und in die Arbeitswelt zu ermöglichen.

Und wir unterstützen das heilpädagogische Reiten für behinderte Kinder in Bethel, das den Kindern seelische und körperliche Stärkung und besondere Lebensfreude schenkt. 

Maas gehört zu den Mitunterzeichnern der CSR-Charta der IHK Ostwestfalen, in der es um unternehmerisches Engagement und um die Förderung von dessen öffentlicher Wahrnehmung geht.


Wir haben die MwSt.-Senkung weiter gegeben!

An Spendenprojekte, die Sie auswählten.

Im letzten Jahr wurde die Mehrwertsteuer für 6 Monate um 3% gesenkt. Für den Endverbraucher ist das eine Ersparnis von 2,5% netto. Darüber haben wir uns sehr gefreut und möchten diese Ersparnis gerne weitergeben. Wir denken, dass wir der Gesellschaft am besten helfen können, indem wir das gesparte Geld spenden.

Doch das machen wir nicht ohne Sie! Sie haben entscheiden, an welche Projekte unsere Spende monatlich geht.  

Die Ersparnis aus unseren Filialen spenden wir an regionale Projekte der jeweiligen Stadt. Die Projekte werden von unseren Mitarbeitenden vor Ort geprüft und ausgewählt. So können wir gleichzeitig große und internationale, sowie kleine, regionale Projekte mit unseren Spenden unterstützen.

Hier finden Sie weitere Fotos der Spendenübergaben.


Heilpädagogisches Reiten für behinderte Kinder in Bethel

Gemeinsam für Kinder mit Behinderungen

Wir unterstützen das heilpädagogische Reiten für behinderte Kinder in Bethel. 

Beim Verkauf von ausgewählten Artikeln aus unserem Sortiment spenden wir 1,- Euro pro verkauftem Artikel. Mit dem Verkauf dieser Artikel tragen unsere Kunden und wir dazu bei, dass den Kindern durch das Reiten seelische und körperliche Stärkung und besondere Lebensfreude geschenkt werden. 

Gemeinsam für Kinder mit Behinderungen! 

Wir freuen uns sehr, wenn Sie mit dem Kauf von einem der Artikel unsere Aktion unterstützen. 

Hier Erfahren Sie mehr über das heilpädagogische Reiten und die Zusammenarbeit von Bethel und Maas Natur.

Giving Friday

Wir sagen DANKE für alle Bestellungen und damit Spendenbeiträge, die am Giving Friday, dem 29. November, bei uns eingegangen sind. Sowohl online über den Webshop als auch vor Ort in den Filialen war einiges los und die Aktion kam super an. Jetzt, fast eine Woche danach, liegen uns die finalen Zahlen vor und wir können verkünden, dass wir 7.200€ (10% des Tagesumsatzes) zu gleichen Teilen an die drei sozialen Projekte spenden werden.
Wir freuen uns sehr, dass wir die Summe von letztem Jahr sogar übertroffen haben und hoffen, die Projekte freuen sich genauso sehr über die Spende!

Erfahren Sie hier mehr über den Giving Friday und die Projekte, an die wir dieses Jahr gespendet haben.

Weihnachtspäckchen und Kleiderspenden für Straßenkinder in Ungarn und Rumänien

Seit einigen Jahren schon packen wir Weihnachtspäckchen für die Straßenkinder in Ungarn und Rumänien. Auch in diesem Jahr wurden wieder Päckchen gepackt. Insgesamt 180 Stück, gefüllt mit Nüssen, Süßigkeiten, einem Malbuch und Stiften. Maas Natur wird den Transport organisieren und finanzieren und noch eine größere Bekleidungsspende hinzufügen. Die Paletten mit den Weihnachtspäckchen und den Kleiderspenden wurden bereits verladen.

Über den Verein „Kinder in Not“ werden die Päckchen direkt bei den Empfängern im Zielland verteilt.

Anfang Januar fährt noch ein Transporter hinterher. Bis dahin besteht also die Möglichkeit, nicht mehr benötigte Kleidung, insbesondere Kinderkleidung für die Aktion zu spenden. Bitte packen Sie nur gut erhaltene Kleidung in Ihre Pakete.

Die Kosten für den Paketaufkleber übernehmen wir.

Wie funktioniert das?

Klicken Sie auf den Button unten und Sie kommen zu unserer Retourenaufkleber-Seite bei der DHL. Füllen Sie das Formular mit Ihrer Email-Adresse, Ihrem Namen und Ihrer Anschrift aus. Bitte tragen Sie statt einer Auftragsnummer "Kinder in Not" ein. Senden Sie das Formular ab. Sie bekommen umgehend per Email Ihren Paketaufkleber, vollständig ausgefüllt. Einfach auf das Paket kleben und bei der Post abgeben.

Bitte senden Sie die Pakete nicht unfrei an uns.

Weihnachtspäckchen und Kleiderspenden für Straßenkinder in Ungarn und Rumänien

Die Vesperkirche ist ein Ort der Begegnung für alle Menschen der Gesellschaft, für Junge und Alte, für an den Rand Gedrängte wie insbesondere Obdachlose, für Bedürftige und Alleinstehende ebenso wie für Mitbürger, denen es gut geht. ALLE sind willkommen – ob mit oder ohne Glauben, um gemeinsam zu essen, zu trinken, einander kennen zu lernen, ins Gespräch zu kommen und sich wohl zu fühlen.

Vom 27.1. bis 10.2.19 wurde der Vesperkirchengedanke unter dem Kirchendach der Martin-Luther-Kirche in Gütersloh wieder lebendig.

Im Begleitprogramm gab es am 1. Februar 2019 den 1925 gedrehten Stummfilmklassiker „Seven chances“ zu sehen, vertont und begleitet von Jens Hullermann. Reinhard Maas hatte die Aufführung möglich gemacht. Er spendete für die Vesperkirche 2.500 Euro, von denen zusätzlich noch ein zweiter Kinoabend mit dem Film „Chocolat“ finanziert werden konnte.

Ausbildung für die Zukunft – Maas unterstützt ein Schneider-Projekt in Kenia

Mwanasha in der Schneiderwerkstatt

Mittagessen in der Schule

Msambweni, eine kleine Stadt im Süden Kenias. Die faszinierende und atemberaubende Natur, die malerische Umgebung am Indischen Ozean und die zahllosen wunderschönen Strände stehen im krassen Widerspruch zur allgegenwärtig vorherrschenden Armut; vor allem Kinder haben es besonders schwer.

Während unseres Kenia Urlaubs 2014 hatten wir Gelegenheit die Familie Dürr und ihr Projekt Schwarz-Weiß e.V. kennen zu lernen. Der kleine, gemeinnützig eingetragene Verein entstand 1997 als Privatinitiative. Im März 2000 wurde das Kinderdorf „Nice View Children´s Village“ eröffnet und die ersten acht Waisenkinder konnten aufgenommen werden. Bereits sechs Jahre später wurde ein Grundstück für die Erweiterung des Hilfsprojekts erworben, das heutige Nice View II. Neben dem Aufbau des Kinderdorfes war es das vorrangige Ziel, sowohl den Nice-View-, als auch anderen Kindern des Dorfes eine kindgerechte und gute Schulausbildung zu bieten. Deshalb wurde 2007 der Grundstein für die eigene Schule mit 150 Plätzen gelegt. Daneben betreibt der Verein eine Krankenstation, eine Tischlerei sowie eine Farm, auf der den Kindern Kenntnisse zur Selbstversorgung vermittelt werden.

Von Anfang an plante Gudrun Dürr neben der Tischlerei auch die Eröffnung einer Schneiderei, in der die Schuluniformen genäht werden sollten. Ziel war es, den 18-jährigen Jugendlichen nach dem Nice View Kinderheim eine berufliche Perspektive zu geben und sie in den Berufseinstieg zu begleiten.

Wir waren bei unserem Besuch im Nice View Kinderdorf so von dem Projekt und der positiven Atmosphäre beeindruckt, dass wir spontan beschlossen, den Aufbau der Schneiderwerkstatt durch eine Spende zu unterstützen.

Im Februar 2014 war es nun endlich soweit: Der Schneider und Mwanasha konnten die kleine Werkstatt beziehen. Mwanasha war eines der ersten Kinder in Nice View und lebte dort 15 Jahre. Nach der Schule machte sie eine Ausbildung zur Schneiderin. Da man sich kenianische Berufsschulen aber nicht so vorstellen darf wie in Deutschland, lernte sie dort nur das Nötigste, so dass sie zu Anfang nicht einmal wusste, was ein Schnitt ist.

Seit 1,5 Jahren unterstützt sie den Schneider und lernt fleißig dazu. Ihr größter Traum ist es, sich später einmal selbstständig zu machen.

Auch Mwanahalima lebte 15 Jahre im Nice View Kinderheim. Sie hat eine Ausbildung zur Friseurin und Kosmetikerin gemacht. Inzwischen hat sie 2 Kinder, lebt allein, konnte aber wegen ihres jüngsten Sohnes keinen Job annehmen. Keiner der Väter ihrer Kinder unterstützt sie. Im Moment ist sie ebenfalls in der Schneiderei, um zu lernen und auch sie träumt davon, sich irgendwann einmal selbstständig zu machen, vielleicht ja zusammen mit Mwanasha?

Da es in Kenia immer noch viel zu viele Stromausfälle gibt, wurden von unserer Spende unter anderem mechanische Nähmaschinen und Stoffe angeschafft. Mit dieser Grundausstattung kann es jetzt endlich losgehen.

Sicherlich wird es noch einige Zeit dauern, bis die Schneiderei auch eine erste Einnahmequelle für das Nice-View Kinderheim wird, aber wir sind zuversichtlich und wollen das Projekt Schwarz-Weiß e.V. gerne auf diesem Weg begleiten und zukünftig einen der Ausbildungsplätze finanziell unterstützen.

Wir finden es wichtig, dass für junge Menschen wie Mwanasha und Mwanahalima die Voraussetzungen geschaffen werden, sich beruflich zu entwickeln, so dass sie für sich und ihre Familien sorgen und eine Zukunft aufbauen können. Das Engagement und die Leidenschaft von Schwarz-Weiß e.V. unterstützen wir gerne und hoffen, dass auch Sie genauso begeistert sind wie wir.

Nähere Informationen zum Schneider-Projekt, zum Verein Schwarz-Weiß e.V. und zum Spendenkonto:

Schneider-Projekt: www.kenia-hilfe.com

Verein Schwarz-Weiß e.V.: www.kenia-hilfe.com/de/nice-view-schneiderei

Spendenkonto: http://www.kenia-hilfe.com/de/spende


Maas Natur unterzeichnet die CSR-Charta der IHK Ostwestfalen:

"Verantwortung übernehmen - sich nachhaltig engagieren - vernetzt handeln"

Die IHK Ostwestfalen hat zusammen mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) eine Charta erarbeitet, um unternehmerisches Engagement und dessen öffentliche Wahrnehmung zu fördern. 

Bei Maas Natur sind unternehmerische Verantwortung und gesellschaftliches Engagement sehr wichtig, so dass wir auch zu den Förderern verschiedener sozialer Projekte gehören, wie zum Beispiel dem Projekt Brotzeit.

Aus diesem Grund haben wir uns dieser freiwilligen Selbstverpflichtung der IHK angeschlossen. Zusammen mit mittlerweile 103 anderen Unternehmen aus der Region bekennen wir uns dazu, gesellschaftliches Engagement zu fördern, mit gemeinnützigen Organisationen zusammenzuarbeiten und unsere Aktivitäten öffentlich zu machen, um so andere zum Mitmachen anzuregen.

Die Charta der IHK entstand 2008 im Zuge der Veranstaltung "Wirtschaft übernimmt Verantwortung in Paderborn“ und wurde von 20 Unternehmen öffentlich unterzeichnet.


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